Bahnhof Schiffbek/Kirchsteinbek (Billstedt)

_

Gleisplan des Bahnhofs Billstedt aus dem Jahr 1945, den ich digital überarbeitet habe. Zur besseren Ansicht bitte anklicken.

_

Diese Postkarte stammt aus dem Jahr 1907, das Umfeld des Bahnhofsgebäudes ist noch nicht ausgestaltet, es muß also kurz nach Fertigstellung aufgenommen sein. 

_

Eine Postkarte aus den Anfangsjahren, der Gleisplan ist noch recht einfach gehalten.

_

Diese Postkarte stammt aus dem Jahr 1909, das Umfeld hat sich entsprechend ausgestaltet.

_

Noch eine Postkarte aus dem Jahr 1909.

_

Der Güterschuppen in Schiffbek - Kirchsteinbek im Jahr 1926.

_

Das Empfangsgebäude Schiffbek/Kirchsteinbek auf einer Postkarte aus dem Jahr 1945. In diesem Gebäude war die Verwaltung der Südstormarnschen Kreisbahn untergebracht. Dies war auch der letzte Bahnhof der Kreisbahn, nach kurzer Fahrt gen Westen, nach der Überführung der Bille, endete die Strecke der Südstormarnschen Kreisbahn kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Billbrook, der Billwerder (Billwärder) Industriebahn.

_

Eine Aufnahme um 1950, noch rollen die Personenzüge.

_

Die Güterwagen sind noch mit <Südstormarnsche Kreisbahn> gezeichnet. Der Wagon ganz links ist mit der Nummer 55 und der Mittlere mit Nummer 53 ausgewiesen. Die Rohre im Vordergrund wurden seinerzeit häufig hier verladen.

_

Der Lokschuppen im Jahr 1959.

_

Eine V6 durchfährt im Oktober 1960 den Bahnhof Billstedt in Richtung Tiefstack. Im Vordergrund ist gut die Weichenstraße an diesem Bahnhofskopf zu erkennen. Sie bestand aus 3 DKW's. Das rechte Gleis führte zum Lokschuppen, das linke ist das heutige Anschlußgleis zum heutigen Holzhändler Freudenberg. Die dritte DKW lag im Hauptgleis und führte in Richtung Billbrook zur Schellackfabrik.

_

Die alte Billebrücke zur gleichen Zeit, der Zug fährt Richtung Billbrook.

_

Im April 1965 zeigt sich die westliche Weichenstraße in bester Verfassung.

_

Der Ladekran am östlichen Ende des Güterschuppens.

_

Ende 1969 die Billebrücke in Blickrichtung Billbrook.

_

Blick von der Kopframpe in westliche Richtung. Rechts im Hintergrund die Tranfabrik der Firma Hudtwalcker.

_

Der Lokschuppen am westlichen Ende des Bahnhofs.

_

Das EG am Ende des Jahres 1969 scheint schon als Wohnhaus genutzt zu werden.

_

Der Güterschuppen im gleichen Jahr von der Ladestraße aus gesehen.

_

Reichlich Güterverkehr im Billstedter Bahnhof. Im Hintergrund erkennt man den Lokschuppen, rechts davon den Güterschuppen.

_

Die Kreuzungsweiche im Duchgangsgleis in der westlichen Einfahrt. Links der Lokschuppen, im Hintergrund gerade noch sichtbar die Billebrücke. Rechts das ehemalige Gleis zur Schellackfabrik. Der Bahnübergang führt links zur Roten Brücke.

_

Von der Rampe am östlichen Bahnhofskopf fotografiert durchfährt eine AKN Lok den Bahnhof in Richting Glinde.

_

Das Empfangsgebäude im Jahr 1974.

_

Der Anschluß Freudenberg im Jahr 1978.

_

Die Tranfabrik Hudtwalcker.

_

Der Bahnhof Billstedt in westlicher Blickrichtung von der Rotenbrückenstraße aus fotografiert.

_

Gleicher Standort aber in östlicher Richtung betrachtet.

_

Der Anschluß zum Holzhändler Freudenberg im Westen des Bahnhofs, direkt an der Bille gelegen.

_

Im Vordergrund die Fußgängerbrücke, dann die neue Billebrücke der Kreisbahn und ganz im Hintergrund der Verladekran des Holzhändlers Freudenberg.

_

Kesselwagen der Fa. Hudtwalcker & Co, Hamburg 23 80 724 4 020 - 5
Am Bahnhof war bis Mitte der 90ziger Jahre eine kleine Tranfabrik ansässig, die regelmäßig mit Kesselwagen bedient wurde.

_

Hier ein Bild Mitte der 90ziger Jahre.

_

Zurück zu den Bahnhöfen