Tag der offenen Tür im Zeugamt Glinde am 24.09.1994

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An diesem schönen Septembertag lud der Oberstleutnant Albrecht Eichhorn zum Tag der offenen Tür ins Gerätehauptdepot (Heereszeugamt) Glinde ein. Neben zahlreichen Aktivitäten auf dem Gelände, war natürlich auch die Eisenbahn von Interesse.

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Die verschiedenen Angebote wurden auf diesem Plan übersichtlich dargestellt, lesbar wird er durch anklicken.

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Hier sieht man die seinerzeit in Glinde stationierte Jung R 42 C (13115) mit der Donnerbüchse GE 47 der ARGE Geesthachter Eisenbahn e.V., die zwei Tage vorher mit der planmäßigen Übergabe von Erich von Deyn als Lokführer der AKN bereitgestellt wurde. Im Hintergrund das weiß-braune Gebäude gehörte zur Firma Kerzen Gieß, davor die hellen Gebäude gehören zum Knüllermarkt und ganz links das weiße Gebäude gehört zur Firma Sacher.

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Im Hintergrund die zahlreichen Gebäude auf dem Gelände. Die Rampen führten in die obere Etage. Ideal für heutige Logistikzentren....? Eine Internetseite zu der Lok.

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Hier ein Blick von der Plattform der Donnerbüchse auf die Lok.

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Seitlich vorbei mit Blick auf die zahlreichen Gebäude.

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Der Blick auf den Bundeswehrbahnhof von etwa der Mitte der Schienenanlagen. Das linke Gleis endete mit einer Kopframpe, von der einst die Fahrzeuge, auch Panzer, entladen wurden.

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Hier nochmals ein Blick auf die zahlreichen Gebäude. Bildmitte rechts aussen wieder die Hallen des Knüllermarktes und dahinter die Firma Kerzen Gieß.

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Die Gleisentwicklung auf dem Bundeswehrgelände. Die Gleise verliefen nach rechts zum BÜ Möllner Landstraße und dann in die Umsetzgruppe am Sportplatz (früher alte Betonstraße). Das Gleis geradeaus führte zum Lokunterstand, einer einfachen Halle mit Seitenwänden. Die Stirnseiten waren offen, dafür gab es aber eine Untersuchungsgrube mit Ölabscheideanlage. Dahinter befand sich das Grundstück der Gärtnerei Diesing, heute der Aldi Markt.

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Hier ist der Zug in den Bundeswehrbahnhof eingefahren. Die Ausmaße dieses Gebäudes waren immens. Es führten zwei Gleise mit jeweils einer Länge von ca. 100m in den Bahnhof. Links und rechts der Gleise befanden sich bündig zum ein- und aussteigen oder be- und entladen von Waggons betonierte Flächen. Am Ende der Gleise setzte sich die Halle noch ca. 60m fort.

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Hinter einem Tarnnetz versteckt, stand diese Lok im Bahnhof. Ob es eine Reservelok war entzieht sich meiner Kenntnis. Vermutlich war es die Leihlok aus Hesedorf.

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Hier nochmals ein Blick in den ehemaligen Bundeswehrbahnhof. Es hatte den Anschein eines richtigen Personenbahnhofs. Oder einer richtigen Güterverladehalle.

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